Gebet in der Familie



Radiogottesdienste für das Meppener Stadtgebiet

In den kommenden Wochen werden Radiogottesdienste übertragen. Sie werden zwar leider ohne Gemeindebeteiligung gefeiert, ermöglichen aber weiterhin die Verbundenheit zur Propsteikirche und zur Pfarreiengemeinschaft Meppen-Süd. Unterstützt werden die beiden Priester Propst Bültel und Pastor Rosemann hierbei - mit, der Gesundheit verpflichtetem, gebührlichem Abstand - vom Regionalkantoren Ansgar Kreutz und den indischen Schwestern, die die Gemeindeantworten geben und so das Mitfeiern am Radio erleichtern. 

 

Empfang

UKW 95,0 MHz

(nur Empfang im Meppener Stadtgebiet)

 

Zeiten

mittwochs 18:00 Uhr

sonntags 10:30 Uhr 


spirituelle Impulse

Impuls von Pastor Rosemann in 100 Worten

5. Fastensonntag

 

Betrachtung in 100 Worten

 

Zwei Schwestern sprechen wie mit einer Stimme: Herr, wärst Du hier gewesen, dann wäre unser Bruder nicht gestorben. Damit geben sie wieder, was bis heute der Glaube vieler Menschen ist. Dass Gott uns vor schlimmen Dingen, letztlich vor dem Tod bewahren möge. Wie sehen Sie das? Jesus geht viel weiter. Er betrauert, das heißt, er anerkennt den Verlust seines Freundes Lazarus. Er weint. Er akzeptiert, dass jeder von uns stirbt. Auch Lazarus wird am Ende seines Lebens sterben. Jesus Christus hat die Macht, neues Leben zu schenken. Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben.

 

 

 

EVANGELIUM   

Joh 11, 1-45

 

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

 

 

In jener Zeit war ein Mann krank, Lazarus aus Betanien, dem Dorf, in dem Maria und ihre Schwester Marta wohnten. Maria ist die, die den Herrn mit Öl gesalbt und seine Füße mit ihrem Haar abgetrocknet hat; deren Bruder Lazarus war krank. Daher sandten die Schwestern Jesus die Nachricht: Herr, dein Freund ist krank. Als Jesus das hörte, sagte er: Diese Krankheit wird nicht zum Tod führen, sondern dient der Verherrlichung Gottes: Durch sie soll der Sohn Gottes verherrlicht werden. Denn Jesus liebte Marta, ihre Schwester und Lazarus. Als er hörte, dass Lazarus krank war, blieb er noch zwei Tage an dem Ort, wo er sich aufhielt. Danach sagte er zu den Jüngern: Lasst uns wieder nach Judäa gehen. Die Jünger entgegneten ihm: Rabbi, eben noch wollten dich die Juden steinigen, und du gehst wieder dorthin? Jesus antwortete: Hat der Tag nicht zwölf Stunden? Wenn jemand am Tag umhergeht, stößt er nicht an, weil er das Licht dieser Welt sieht; wenn aber jemand in der Nacht umhergeht, stößt er an, weil das Licht nicht in ihm ist.

So sprach er. Dann sagte er zu ihnen: Lazarus, unser Freund, schläft; aber ich gehe hin, um ihn aufzuwecken. Da sagten die Jünger zu ihm: Herr, wenn er schläft, dann wird er gesund werden. Jesus hatte aber von seinem Tod gesprochen, während sie meinten, er spreche von dem gewöhnlichen Schlaf. Darauf sagte ihnen Jesus unverhüllt: Lazarus ist gestorben. Und ich freue mich für euch, dass ich nicht dort war; denn ich will, dass ihr glaubt. Doch wir wollen zu ihm gehen.

Da sagte Thomas, genannt Didymus - Zwilling -, zu den anderen Jüngern: Dann lasst uns mit ihm gehen, um mit ihm zu sterben. Als Jesus ankam, fand er Lazarus schon vier Tage im Grab liegen. Betanien war nahe bei Jerusalem, etwa fünfzehn Stadien entfernt. Viele Juden waren zu Marta und Maria gekommen, um sie wegen ihres Bruders zu trösten. Als Marta hörte, dass Jesus komme, ging sie ihm entgegen, Maria aber blieb im Haus. Marta sagte zu Jesus: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben. Aber auch jetzt weiß ich: Alles, worum du Gott bittest, wird Gott dir geben. Jesus sagte zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen. Marta sagte zu ihm: Ich weiß, dass er auferstehen wird bei der Auferstehung am Letzten Tag. Jesus erwiderte ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das? Marta antwortete ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Messias bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll. Nach diesen Worten ging sie weg, rief heimlich ihre Schwester Maria und sagte zu ihr: Der Meister ist da und lässt dich rufen.

Als Maria das hörte, stand sie sofort auf und ging zu ihm. Denn Jesus war noch nicht in das Dorf gekommen; er war noch dort, wo ihn Marta getroffen hatte. Die Juden, die bei Maria im Haus waren und sie trösteten, sahen, dass sie plötzlich aufstand und hinausging. Da folgten sie ihr, weil sie meinten, sie gehe zum Grab, um dort zu weinen. Als Maria dorthin kam, wo Jesus war, und ihn sah, fiel sie ihm zu Füßen und sagte zu ihm: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben. Als Jesus sah, wie sie weinte und wie auch die Juden weinten, die mit ihr gekommen waren, war er im Innersten erregt und erschüttert. Er sagte: Wo habt ihr ihn bestattet? Sie antworteten ihm: Herr, komm und sieh!

Da weinte Jesus. Die Juden sagten: Seht, wie lieb er ihn hatte! Einige aber sagten: Wenn er dem Blinden die Augen geöffnet hat, hätte er dann nicht auch verhindern können, dass dieser hier starb? Da wurde Jesus wiederum innerlich erregt, und er ging zum Grab. Es war eine Höhle, die mit einem Stein verschlossen war. Jesus sagte: Nehmt den Stein weg! Marta, die Schwester des Verstorbenen, entgegnete ihm: Herr, er riecht aber schon, denn es ist bereits der vierte Tag. Jesus sagte zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt: Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen? Da nahmen sie den Stein weg. Jesus aber erhob seine Augen und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast. Ich wusste, dass du mich immer erhörst; aber wegen der Menge, die um mich herum steht, habe ich es gesagt; denn sie sollen glauben, dass du mich gesandt hast.

Nachdem er dies gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus! Da kam der Verstorbene heraus; seine Füße und Hände waren mit Binden umwickelt, und sein Gesicht war mit einem Schweißtuch verhüllt. Jesus sagte zu ihnen: Löst ihm die Binden, und lasst ihn weggehen! Viele der Juden, die zu Maria gekommen waren und gesehen hatten, was Jesus getan hatte, kamen zum Glauben an ihn.

 



Geistige Kommunion in 100 Worten

 

 

 

Gottheit tief verborgen, betend nah ich dir.
Unter diesen Zeichen bist du wahrhaft hier. (Thomas von Aqui,1263)

 

 

Es geht um den rechten Zugang zu den Sakramenten,

 

die echte Erfahrungen der Gegenwart Gottes sind.

 

Und der rechte Zugang ist Sehnsucht nach dieser Begegnung mit Gott in heiligen Zeichen.

 

Diese Sehnsucht ist auch das, was es zu bewahren gilt,

 

und was erprobt wird, wenn der Kommunionempfang nicht möglich ist.

 

Wie wenn wir einander mal nicht treffen können, und uns trotzdem lieben.

Stille mein Verlangen, das mich heiß durchglüht.

 

Wer einen ganz tiefen Wunsch  empfindet, kann auch die Erfahrung  der Gegenwart Gottes machen.

 

Offb 22, 6-21

 

6 Und der Engel sagte zu mir: Diese Worte sind zuverlässig und wahr. Gott, der Herr über den Geist der Propheten, hat seinen Engel gesandt, um seinen Knechten zu zeigen, was bald geschehen muss. 7 Siehe, ich komme bald. Selig, wer an den prophetischen Worten dieses Buches festhält! 8 Ich, Johannes, habe dies gehört und gesehen. Und als ich es hörte und sah, fiel ich dem Engel, der mir dies gezeigt hatte, zu Füßen, um ihn anzubeten. 9 Da sagte er zu mir: Tu das nicht! Ich bin nur ein Mitknecht wie du und deine Brüder, die Propheten, und wie alle, die sich an die Worte dieses Buches halten. Gott bete an! 10 Und er sagte zu mir: Versiegle dieses Buch mit seinen prophetischen Worten nicht! Denn die Zeit ist nahe. 11 Wer Unrecht tut, tue weiter Unrecht, der Unreine bleibe unrein, der Gerechte handle weiter gerecht und der Heilige strebe weiter nach Heiligkeit. 12 Siehe, ich komme bald und mit mir bringe ich den Lohn und ich werde jedem geben, was seinem Werk entspricht. 13 Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende. 14 Selig, die ihre Gewänder waschen: Sie haben Anteil am Baum des Lebens und sie werden durch die Tore in die Stadt eintreten können. 15 Draußen bleiben die Hunde und die Zauberer, die Unzüchtigen und die Mörder, die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut. 16 Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt als Zeugen für das, was die Gemeinden betrifft. Ich bin die Wurzel und der Stamm Davids, der strahlende Morgenstern. 17 Der Geist und die Braut aber sagen: Komm! Wer hört, der rufe: Komm! Wer durstig ist, der komme! Wer will, empfange unentgeltlich das Wasser des Lebens! 18 Ich bezeuge jedem, der die prophetischen Worte dieses Buches hört: Wer etwas hinzufügt, dem wird Gott die Plagen zufügen, von denen in diesem Buch geschrieben steht. 19 Und wer etwas wegnimmt von den prophetischen Worten dieses Buches, dem wird Gott seinen Anteil am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt wegnehmen, von denen in diesem Buch geschrieben steht. 20 Er, der dies bezeugt, spricht: Ja, ich komme bald. - Amen. Komm, Herr Jesus! 21 Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen!

 



Palmsonntag

 

Betrachtung in 100 Worten

 

Wer hat den Esel zurückgebracht?

 

Während es für Jesus kein zurück mehr gab und er den Weg auf sich nahm, den er gehen muss, gehen wir den Weg immer wieder.

 

Jede und jeder von uns kann jährlich den Weg nach Jerusalem gehen und immer ein Stück weiter. Oft treten wir auf der Stelle. Vielleicht gehen wir auch zurück.

 

Zuerst rufen sie, rufen wir ‚Hosianna‘ und bald ‚Ans Kreuz mit ihm‘. Jesus geht den Weg von Kreuz, Tod und Auferweckung.

 

Bestimmt hat jemand den Esel zurückgebracht, denn das Fohlen braucht ihn. Und auch wir brauchen Unterstützung für unseren Weg zum Leben.

 

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus  

Mt 21, 1-11

 

Als sich Jesus mit seinen Begleitern Jerusalem näherte und nach Betfage am Ölberg kam, schickte er zwei Jünger voraus und sagte zu ihnen: Geht in das Dorf, das vor euch liegt; dort werdet ihr eine Eselin angebunden finden und ein Fohlen bei ihr. Bindet sie los, und bringt sie zu mir!  Und wenn euch jemand zur Rede stellt, dann sagt: Der Herr braucht sie, er lässt sie aber bald zurückbringen.  Das ist geschehen, damit sich erfüllte,  was durch den Propheten gesagt worden ist:  Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir. Er ist friedfertig, und er reitet auf einer Eselin und auf einem Fohlen, dem Jungen eines Lasttiers.  Die Jünger gingen und taten, was Jesus ihnen aufgetragen hatte. 

Sie brachten die Eselin und das Fohlen, legten ihre Kleider auf sie, und er setzte sich darauf.  Viele Menschen breiteten ihre Kleider auf der Straße aus, andere schnitten Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg.  Die Leute aber, die vor ihm hergingen und die ihm folgten, riefen: Hosanna dem Sohn Davids! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn. Hosanna in der Höhe!  Als er in Jerusalem einzog, geriet die ganze Stadt in Aufregung, und man fragte: Wer ist das? Die Leute sagten: Das ist der Prophet Jesus von Nazaret in Galiläa.

 



Gebete für unsere Mitmenschen

Fürbittgebet

Guter Gott,

wie beten für alle Menschen, die am Corona-Virus erkrankt sind,

für alle, die Angst haben vor einer Infektion,

für alle, die sich nicht frei bewegen können,

für die Ärztinnen und Pfleger, die sich um die Kranken kümmern,

für die Forschenden, die nach Schutz und Heilmittel suchen,

dass Gott unserer Welt in dieser Krise seinen Segen erhalte.

 

Allmächtiger Gott, du bist uns Zuflucht und Stärke,

viele Generationen vor uns haben dich als mächtig erfahren,

als Helfer in allen Nöten.

Steh allen bei, die von dieser Krise betroffen sind, und stärke in uns den Glauben, dass du dich um jede und jeden von uns sorgst.

Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.

© Martin Conrad, Liturgisches Institut der deutschsprachigen Schweiz



GEBET IN DER ZEIT DER CORONA-PANDEMIE

Jesus,

unser Gott und Heiland,

in einer Zeit der Belastung und der Unsicherheit für die ganze Welt

kommen wir zu Dir und bitten Dich:

  • für die Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert wurden und erkrankt sind;
  • für diejenigen, die verunsichert sind und Angst haben;
  • für alle, die im Gesundheitswesen tätig sind und sich mit großem Einsatz um die Kranken kümmern;
  • für die politisch Verantwortlichen in unserem Land und international, die Tag um Tag schwierige Entscheidungen für das Gemeinwohl treffen müssen;
  • für diejenigen, die Verantwortung für Handel und Wirtschaft tragen;
  • für diejenigen, die um ihre berufliche und wirtschaftliche Existenz bangen;
  • für die Menschen, die Angst haben, nun vergessen zu werden;
  • für uns alle, die wir mit einer solchen Situation noch nie konfrontiert waren.

Herr, steh uns bei mit Deiner Macht, hilf uns, dass Verstand und Herz sich nicht voneinander trennen. Stärke unter uns den Geist des gegenseitigen Respekts, der Solidarität und der Sorge füreinander. Hilf, dass wir uns innerlich nicht voneinander entfernen. Stärke in allen die Fantasie, um Wege zu finden, wie wir miteinander in Kontakt bleiben. Wenn auch unsere Möglichkeiten eingeschränkt sind, um uns in der konkreten Begegnung als betende Gemeinschaft zu erfahren, so stärke in uns die Gewissheit, dass wir im Gebet durch Dich miteinander verbunden sind.

 

Wir stehen in der Fastenzeit. In diesem Jahr werden uns Verzichte auferlegt, die wir uns nicht freiwillig vorgenommen haben und die unsere Lebensgewohnheiten schmerzlich unterbrechen. 

 

Gott, unser Herr, wir bitten Dich:

Gib, dass auch diese Fastenzeit uns die Gnade schenkt, unseren Glauben zu vertiefen und unser christliches Zeugnis zu erneuern, indem wir die Widrigkeiten und Herausforderungen, die uns begegnen, annehmen und uns mit allen Menschen verstehen als Kinder unseres gemeinsamen Vaters im Himmel.

Sei gepriesen in Ewigkeit. Amen.

 

 

Gebet von Bischof Dr. Stephan Ackermann, Bistum Trier 



Gotteslob - gebetsvorschläge

Unser Gotteslob bietet eine Reihe von Hausgottesdiensten und geeigneten Gebeten an. Hier finden Sie eine kleine Auswahl für das persönlich Gebet oder einen Wortgottesdienst in der Familie:

 

Gebete

  • Nr. 17,4 (Gebet in Krankheit)
  • Nr. 664,5-6 (Ps 91, Wer im Schutz des Höchsten wohnt)

Meditationen

  • Nr. 683 (Kreuzwegandacht)
  • Nr. 677,4 (Besinnung zum Thema "Hoffnung")
  • Nr. 680,5 (Besinnung zum Thema "Krankheit und Not")

Wortgottesdienste und Andachten

  • Nr. 614 (Laudes, das Morgengebet)
  • Nr. 618 (das Morgenlob)
  • Nr. 623 (Laudes in der Fastenzeit)
  • Nr. 626 (Statio, Andacht mitten am Tag)
  • Nr. 637 (das Abendgebet, die Vesper in der Fastenzeit)
  • Nr. 669 (Wort-Gottes-Feier)
  • Nr. 659 (das Nachtlob)
  • Nr. 662 (das Nachtgebet, die Komplet)
  • Nr. 683 (Kreuzwegandacht)


Links zu Gottesdiensten und Gebeten

Live Gottesdienste aus dem Dom in Osnabrück

Montag bis Freitag 19:00 Uhr und Sonntag 11:00 Uhr wird in der kommenden Zeit eine nicht öffentliche Heilige Messe aus dem Osnabrücker Dom übertragen. Der Bischof lädt herzlich dazu ein.

Te Deum - Das aktuelle Gebet für jeden Tag

Abendgebet Live im Internet

St. Ignatius in Frankfurt hat eine Liveübertragung einer Abendandacht ab dem 17. März. 

Heilige Messe aus dem KÖlner Dom

Jeden Morgen 08:00 Uhr wird auf bibeltv.de eine Hl. Messe aus dem Kölner Dom übertragen. 

Heilige Messe aus dem vatikan (ins Deutsche übersetzt)

Jeden Morgen 6:55 Uhr kann man an einer Heiligen Messe mit dem Papst über Livestream teilnehmen. 


Kirche trotz Corona: So kann man weiter am Glauben teilnehmen

Natürlich haben auch andere Internetportale und Kirchengemeinden den Weg des Internets gewählt, um Ihren Gemeindemitgliedern Glaubenshilfen und spirituelle Impulse zur Verfügung zu stellen. Weitere interessante Informationen finden Sie bei katholisch.de.

weitere Ideen vom Krisenstab des Bischofs Franz-Josef Bode


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Hausgottesdienst Palmsonntag für Erwachsene
Das Bistum Fulda bietet ausgearbeitete Hausgottesdienste an, die wir gerne zur Verfügung stellen.
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Hausgottesdienst Palmsonntag für Kinder
Auch für Kinder und Familien bitet das Bisztum Fulda ansprechende Hausgottesdienste an.
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Anhang zum Hausgottesdienst: Brief
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